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Krise trifft Frauen besonders hart Drucken E-Mail
Mittwoch, 30. Dezember 2009
Welche Auswirkungen hat die Finanz- und Wirtschaftskrise auf Frauen, die nach wie vor nicht nur überproportional in prekären Arbeitsverhältnissen beschäftigt sind, sondern im Durchschnitt auch mehr als 20% weniger Lohn als männliche Kollegen für gleiche Arbeit verdienen? Wie wird sich der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung auf die Situation des weiblichen Teils der Bevölkerung auswirken? Und gibt es in der aktuellen Lage überhaupt Aussichten, diese geschlechterbedingten Benachteiligungen zu beseitigen? Diesen Fragen ging das Dezember-Plenum der LINKEN.Liste Konstanz nach. Wir dokumentieren ein Diskussionspapier Franziska Stiers, das der Diskussion zugrunde lag. Die 23jährige Studentin war Direktkandidatin der LINKEN bei den Bundestagswahlen, sie ist Mitglied im Kreisvorstand Konstanz und Bundessprecherin der Linksjugend ['solid].
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Nachtragshaushalt, Sperrzeit, Euroland, Bahnhofsplatz Drucken E-Mail
Donnerstag, 24. Dezember 2009
Letzte Sitzung des Konstanzer Gemeinderats im Jahr 2009: Die Abgeordneten befassten sich am 17. Dezember unter anderem mit dem Nachtragshaushalt für das Jahr 2010, verabschiedeten eine neue Sperrzeitverordnung für die linksrheinischen Stadtteile, verschafften dem säumigen Investor „Euroland“ einen weiteren Aufschub für den Bau eines „Kompetenzzentrums“ am Seerhein und diskutierten den fälligen Umbau des Bahnhofsplatzes. Lesen Sie im Folgenden, was die Stadträte DER LINKEN.Liste Konstanz dazu zu sagen hatten.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 24. Dezember 2009 )
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EU-Kommission verfüttert LBBW an Finanzhaie Drucken E-Mail
Montag, 21. Dezember 2009
„Die EU-Kommission schickt die LBBW ins Casino", erklärt der Chefvolkswirt der Fraktion DIE LINKE, Michael Schlecht, zu den Sanierungsauflagen der EU-Kommission für die Landesbank Baden-Württemberg.
Letzte Aktualisierung ( Montag, 21. Dezember 2009 )
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OB Frank will Gemeinderat Maulkorb verpassen Drucken E-Mail
Donnerstag, 10. Dezember 2009
Finanzielles Debakel beim Brückenbau, bundesweites Negativecho wegen des Maultaschenfalls, Ungereimtheiten um die Zukunft des Konstanzer Klinikums, bröckelnde Zustimmung für das Kongreß- und Konzerthaus – die Konstanzer Stadtverwaltung produziert in den letzten Wochen und Monaten eine Negativschlagzeile nach der anderen, und das nicht selten bundesweit. Oberbürgermeister Horst Frank (offiziell immer noch im Besitz eines Parteibuchs der Grünen) reagiert auf die ihm eigene Art: er will Kritik im Keim ersticken, indem er per Ordre de Mufti kritische Nachfragen aus Gemeinderatskreisen unterbindet. Denn wenn es nach dem Willen von Frank geht, sollen bei Stadratsratssitzungen künftig Diskussionen unter dem Punkt „Verschiedenes“ unterbunden werden. Das geht aus einem Schreiben des OBs an die GemeinderätInnen hervor. Der Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ bot bislang den Räten die Möglichkeit, kritsche Nachfragen zu Themen zu stellen, die nicht auf der von der Verwaltung diktierten Tagesordnung standen. DIE LINKE.Liste Konstanz hat umgehend gegen den Vorstoß von Frank protestiert.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 10. Dezember 2009 )
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LLK-Stadträte: HBH-Krise Warnschuß für GmbH-Befürworter Drucken E-Mail
Freitag, 27. November 2009
Vera Hemm und Holger Reile, Gemeinderäte der LINKEN.Liste Konstanz (LLK), greifen in einer Erklärung die Vorgänge um den in finanzielle Schieflage geratenen HBH-Klinikverbund auf. Der seit 1995 als GmbH verfasste Verbund mit Kliniken unter anderem in Singen und Engen schreibt seit Jahren rote Zahlen. Als nun für die nächsten Monate die Insolvenz drohte, zog der Singener Oberbürgermeister Oliver Ehret die Notbremse und feuerte die beiden Geschäftsführer. Wie es weitergehen soll, weiß aber niemand, vor allem rund 1100 Beschäftigte nicht, die nun um ihre Arbeitsplätze bangen müssen.
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