| So nicht, Herr Henneberger: LLK fordert erneut Aufklärung |
| Mittwoch, 12. Mai 2010 | |
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In einem Offenen Brief am 10.5. hat die Linke Liste Konstanz bei TIK-Chef Norbert Henneberger nachgefragt, wie es zu seinem Rückwärtssalto mit anschließender Bauchlandung in Sachen Lenk gekommen sei. Wir wollten wissen, ob es Druck von politischer und/oder kirchlicher Seite gegeben habe und wer namentlich dahinter steht. Desweiteren fragten wir an, wer die außerordentliche TIK-Aufsichtsratssitzung einberufen hat und wer die Teilnehmer waren. Noch am gleichen Tag antwortete Herr Henneberger in epischer Breite: Wir haben am vergangenen Freitag eine mit dem Aufsichtsrat abgestimmte Erklärung an die Gemeinderäte und an die Presse versandt. Dem ist nichts hinzuzufügen. Mit dieser "Antwort" geben wir uns nicht zufrieden. Wir erwarten auf unsere Anfragen weiterhin nachvollziehbare und vernünftige Erklärungen. Die TIK ist eine GmbH der Stadt Konstanz und wir haben als Mitglieder des Gemeinderates sehr wohl das Recht, die Hintergründe über den Vorfall zu erfahren, der Konstanz erneut zum lokalen und überregionalen Gespött macht. So lassen wir uns nicht abkanzeln, das ist schlechter Stil, arrogant und von oben herab. Nochmal: Wir fordern die Verantwortlichen dieser Provinzposse erneut auf, umgehend die Karten auf den Tisch zu legen. Holger Reile |
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| Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 12. Mai 2010 ) |